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Der Hof

Ein Familienbetrieb, seit Generationen.

Zehn Hektar am Rand zweier Weinbaugebiete. Jede Arbeit im Weingarten und im Keller machen wir selbst — das ist keine Marketingaussage, sondern schlicht die Betriebsgröße.

Rebfläche
10 haRebfläche
Weinbaugebiete
2Weinbaugebiete
Bodentypen
4Bodentypen
Handlese
100 %Handlese

Woher der Name kommt

„Drozze" ist keine Erfindung, sondern eine alte Schreibweise unseres Ortes. Droß wurde im Jahr 1135 erstmals urkundlich erwähnt — der Name unseres Hofes geht auf diese Herkunft zurück.

Das Schloss, das auf unseren Etiketten als Linienzeichnung wiederkehrt, steht keine zweihundert Meter vom Keller entfernt. Wer bei uns eine Flasche in die Hand nimmt, hält damit auch ein Stück Ortsansicht.

Schloss Droß und der Ortskern aus der Luft
Handlese mit Traktor und Großkiste im Weingarten

Im Weingarten

Weniger Trauben, bessere Trauben.

Schon im Sommer nehmen wir dem Stock Arbeit ab: Durch aufwendige Laubarbeit reduzieren wir den Ertrag, damit die verbleibenden Trauben mehr bekommen.

Gelesen wird ausschließlich von Hand. Das ist der einzige Weg, wirklich nur gesundes Traubenmaterial in den Keller zu bringen — eine Maschine kann nicht entscheiden, welche Traube dranbleibt.

Das pannonische Klima gibt uns die Reife, die kühlen Winde vom Waldviertel die Frische. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind der Grund, warum unsere Weine trotz Reife nie breit werden.

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Die Familie Schwanzelberger im Gewölbekeller

Drei Generationen, ein Keller.

Ein Betrieb dieser Größe funktioniert nur, wenn alle mitarbeiten. Bei der Lese steht die ganze Familie im Weingarten, beim Abfüllen ebenso.

Genau das ist auch der Grund, warum wir Besuch am liebsten persönlich durch den Keller führen. Es gibt niemanden, der das delegieren könnte — und niemanden, der es lieber täte.

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